Chief People Officer
Auch bekannt als: CPO, VP People, Head of People, CHRO
Was unter einem:einer CPO sitzt
Eine vollständige People-Funktion:
- Talent Acquisition (Recruiting, Employer Brand) — meist ein:e Head of Talent berichtend.
- People Operations (HRIS, Onboarding, Payroll-Koordination).
- Total Rewards (Vergütung, Benefits, Equity).
- Learning and Development (Trainings, Karriereframeworks).
- DEI (Programme, Reporting, Pipeline-Interventionen).
- Employee Relations (Performance, Trennungen, Eskalationen).
- Kultur (Rituale, Werte, Engagement).
In KMU-Größe sind mehrere davon eine Person — oder gar nicht besetzt.
CPO vs. Head of People vs. VP People vs. CHRO
Die Titel sind weitgehend austauschbar; was sich unterscheidet, ist Unternehmensgröße und Branchen-Tradition.
- Head of People: typisch bei 50-200 Mitarbeitenden. Oft die erste dedizierte People-Leitung.
- VP People: typisch bei 200-500. Berichtet an Gründer:in oder COO.
- CPO (Chief People Officer): typisch ab 300-1000. Berichtet an CEO; sitzt im Executive Team.
- CHRO (Chief Human Resources Officer): gleiche Rolle wie CPO, klassisches Branchen-Framing. Verbreitet in Industrie, Finance, Retail.
Wenn der Titel wechselt, ändert sich die Arbeit kaum — die Organisation drumherum schon.
Wann KMU eine:n CPO einstellen
Auslöser:
- 200+ Mitarbeitende, durchgängig Einstellungen.
- Gründer:in nicht mehr Bottleneck nur bei Hiring-Qualität — auch die Operations-Schicht braucht eine:n Eigentümer:in.
- Ein konkreter Moment: nach Series B, nach Akquisition, geografische Expansion.
Davor hält Head of HR oder COO die Funktion.
Wo Join hineinpasst
Join gibt der:dem CPO das übergreifende Hiring-Dashboard, das der Head of Talent täglich nutzt — Funnel-Gesundheit, Time-to-Hire, Cost-per-Hire pro Team und Kanal. Mehr auf der Funktionsseite.
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