Jobbörse

Auch bekannt als: Stellenbörse, Jobportal

Die europäische Jobbörsen-Landschaft

Die Hauptkategorien:

  • Aggregatoren: Indeed, Google for Jobs. Ziehen Listings aus vielen Quellen; hohe Reichweite, niedrige Intention pro Bewerbung.
  • Allgemeine Pay-to-Post: StepStone (DACH), HelloWork (FR), Infojobs (ES). Starke regionale Reichweite; Kosten pro Rolle.
  • Tech-spezifisch: T3N (DACH), Welcome to the Jungle, Stack Overflow Jobs. Kleineres Volumen, höhere Qualität bei Tech.
  • LinkedIn: Hybrid — Anzeigen-Board plus Sourcing-Tool. Berechnet beides separat.

Die meisten KMU-Einstellungen kommen aus einem Mix. Auf einen Kanal zu konzentrieren optimiert auf dessen Verzerrungen (Indeed bevorzugt Menge; StepStone den Mid-Market; LinkedIn Senior).

Die Preisfalle

Zwei Fehlermuster spezifisch für Jobbörsen:

  • Preise pro Anzeige machen vorsichtig, welche Rollen geschaltet werden. Folge: starke Rollen werden nicht geschaltet.
  • Preise pro Klick wirken vernünftig, bis ein viraler Post das Budget verbrennt, ohne eine Einstellung zu produzieren.

Das sauberste Modell für ein KMU ist ein Jahres- oder Quartals-Bundle mit planbaren Kosten unabhängig von der Anzahl Anzeigen.

Wie die Candidate Experience aussieht

Die meisten Personen bewerben sich in einer Session auf 3-5 Börsen. Ihre Anzeige steht neben Dutzenden anderer. Klarheit der Rolle, Gehaltsspanne und Firmenbeschreibung machen die Conversion — nicht die Plattform.

Wo Join hineinpasst

Join veröffentlicht mit einem Klick auf 14 europäischen Jobbörsen im Standardplan und eliminiert die Pro-Anzeige-Entscheidung. Mehr auf der Funktionsseite.

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