Sourcer

Auch bekannt als: Talent Sourcer, Candidate Sourcer

Was eine Sourcer:in macht

Der Tag besteht meist aus zwei Dingen:

  • Suchen: Boolean-Suchen auf LinkedIn, GitHub, Nischenverzeichnissen, Konferenzlisten. 15-30 Personen finden, die zu einer engen Spezifikation passen.
  • Ansprache: die erste Nachricht senden. Konkret genug für eine Antwort, schnell genug für viele Sendungen pro Tag.

Die Übergabe an die Recruiter:in passiert, wenn jemand antwortet. Sourcer:in fand, Recruiter:in führt durch den Prozess.

Sourcer:in vs. Recruiter:in

Die einfache Version:

  • Sourcer:in: noch nicht beworben. Nur Outbound.
  • Recruiter:in: beworben oder hat auf Outbound geantwortet. Inbound plus alles danach.

Beide teilen sich Werkzeuge, aber die tägliche Arbeit ist anders. Sourcer:innen verbringen Stunden in LinkedIn Recruiter und Templates; Recruiter:innen Stunden in Calls und Kalender-Koordination.

Wann KMU eine dedizierte Sourcer:in brauchen

Schwelle meist über das Volumen:

  • Unter 20 Einstellungen/Jahr: Recruiter:in sourct mit.
  • 20-50/Jahr: macht je nach Rollenmix Sinn.
  • 50+/Jahr mit vielen Senior-Rollen: dedizierte Sourcer:in ist richtig.

Anderer Auslöser: Senior-Outbound-Rollen scheitern wiederholt, weil die Recruiter:in keine Zeit zum sauberen Sourcen hat.

Wo Join hineinpasst

Sourcer:innen nutzen Joins Talentpool als Werkbank — kontaktierte Personen leben dort mit Outreach-Historie und sind sofort sichtbar, wenn eine passende Rolle aufmacht. Mehr auf der Funktionsseite.

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